Arbeiten in der offenen Arbeitskiste von Swisscom

Ich sitze gerade in der Open Workbox von Swisscom am Bahnhof Luzern und teste diesen mobilen Arbeitsplatz. Vieles hier drin ist sehr praktisch, manche Details fehlen aber noch.

Mit der Bestätigung der Online-Reservation wurde auch der Zugangscode zur Open Workbox in Luzern mitgeteilt. Hier sitze ich nun. Der Stuhl ist sehr bequem, der Arbeitsplatz praktisch eingerichtet. Zwar ist die Geräuschkulisse des Bahnhofs auch bei geschlossener Tür omnipräsent. Allerdings ist sie stark gedämpft und irritiert nicht wirklich. Störender sind die Passantinnen und Passanten, die ihre Nase ans Fenster drücken und sehen wollen, was hier drin passiert. Unangenehm ist zudem die Temperatur. Es ist hier drin eher kühl und die Beine sind einem konstanten Luftstrom ausgesetzt.

Die offene Arbeitskiste verfügt abgesehen von LAN, WLAN und Stromanschluss auch über einen externen Bildschirm sowie ein Multifunktionsgerät zum Drucken, Kopieren und Faxen. Der Fax steht in der Testphase nicht zu Verfügung, wird wohl aber auch von niemandem vermisst. Zusätzlich gibt es eine Videokonferenzlösung von Cisco. Allerdings lassen sich damit zurzeit nur Verbindungen zu den anderen Open Workboxes und einer Webcam in Oslo herstellen. Da niemand in Basel oder Bern anwesend war, konnte ich das nicht ausprobieren.

Was ganz klar fehlt, ist ein Netzteil. Ich denke nicht, dass man das unterwegs immer mit dabei haben will. Und ebenso vermisse ich für das RGB-Kabel zum Anschluss meines Mac-Notebooks an den externen Bildschirm ein Übergangsstecker für Apple.

Noch bis am 25. März kann an den Bahnhöfen Basel, Bern und Luzern die Open Workbox von Swisscom gestestet werden.

Link
www.swisscom.com/openworkbox

Der Arbeitsplatz. Aufgenommen mit iPhone und zusammengesetzt mit Autostich.

Der Arbeitsplatz. Aufgenommen mit iPhone und zusammengesetzt mit Autostich.

Könnte schon fast zum Konzept gehören für eine persönliche Note in der anonymen Workbox: die handgeschriebene Notiz von Swisscom

Könnte schon fast zum Konzept gehören für eine persönliche Note in der anonymen Workbox: die handgeschriebene Notiz von Swisscom


2 KOMMENTARE

  1. Rosario sagt:

    Jf6rgLiebe Frau Konnerth,ich finde Ihren Abschied von dem Projekt bedauerlich! Nach meenim Empfinden waren, trotz des grundsatzlich sehr e4hnlichem Aufbau der Newsletter , Ihr Part mit mehr Empathie (oder mit mehr Professionalite4t?) geschrieben, sodadf ich glaube, dadf diese an Qualite4t einbfcdfen werden!Es ist wie mit Fotos des selben Objekt von zwei Fotographen aufgenommen! Es ist das selbe Objekt aber ein Foto berfchrt einen irgentwie mehr! Ffcr Sie persf6nlich hoffe ich natfcrlich, dadf Ihre neuen Projekte ebenso, oder besser noch erfolgreicher werden, als das jetzt aufgegebene! Ich gehf6rte ebenfalls zu denen, die sich wunderten, dadf Sie keine Beitre4ge mehr lieferten! Ich kenne Ihre Grfcnde ffcr den Rfcckzug nicht, glaube jedoch, dadf mehr dahinter steckt als nur das sich Konzentrieren auf neue Ziele , zumal der Arbeitsaufwand (Ihr Part erschien nur alle 14 Tage und ein grodfer Teil war doch jede Woche gleich oder zumindest sehr e4hnlich war!) relativ gering war!Wie auch immer, sollten Sie in Ihrem neuen Projekt ebenfalls Newsletter versenden, we4re ich Ihnen dankbar, wenn Sie mich in Ihre Liste aufnehmen wfcrden!

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