Weniger Angst, weniger Umsatz

Soeben hat der Schweizer Pharmakonzern Roche seine Jahresrechnung präsentiert. Sie zeigt, dass das Unternehmen leidet, wenn Grippe und Vogelgrippe auf dem Barometer der öffentlichen Angst absacken.

Die Gesamtverkäufe des Grippemedikaments Tamiflu (Oseltamivir)
gingen 2008 wie erwartet weiter zurück (um 68% auf 609 Millionen
Franken), da Regierungen und Unternehmen wesentlich weniger
Vorratsbestellungen zur Pandemievorsorge aufgaben.

Was dieses Ergebnis mit Kommunikation zu tun hat? Der Umsatz beim
Medikament Tamiflu hängt offensichtlich stark zusammen mit der Angst
vor einer Grippeninfektion in der Bevölkerung. Je stärker die Angst,
desto mehr decken sich Personen und vor allem auch Staaten mit dem
Medikament ein. Und Roche freuts. Quizfrage: Was ist die Aufgabe der
Kommunikationsabteilung von Roche?

2 KOMMENTARE

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